Hier können Sie in Ruhe entscheiden, welche Geschichte Sie lesen möchten. Die hier dargestellten Geschichten sind von meinen Gästen hier im Studio erlebt, und mir dann zugeschickt worden. Gerne können auch Sie mir eine Geschichte zukommen lassen. Sie sollte hier im Studio erlebt worden sein, oder inhaltlich auf diese Seite passen. Bei Gefallen drucken wir sie dann hier auf der Homepage ab. Ich behalte mir vor, die Geschichte zu kürzen, oder sie nicht abzudrucken, wenn ich mit dem Inhalt nicht einverstanden bin. Die Geschichte sollte in einer Word-Datei oder einfachen Textdatei per email zugeschickt werden...

Viel Spaß beim Lesen wünscht Lady Nina

 

 

+++ Mein erstes Mal als Gummisklave +++

Heute wieder bei Lady Nina! Ich freue mich darauf. Bin aber auch ein wenig nervös, denn heute werden mich zwei Damen knechten. Herrin Nina und ihre Bizarrsklavin Katarina...

Nackt knie ich nun vor Herrin Nina, die heute ganz in Gummi gekleidet ist. Sie sieht ungemein erotisch aus, das schwarze Gummi betont ihren großen Busen sehr, was meinen Schwanz

größer werden lässt.

Lady Nina sieht es, und lächelt schon grausam, sofort muß ich mich auf das Gummibett legen und werde fixiert, so daß ich mich nicht mehr bewegen kann. Inzwischen ist auch ihre Bizarrsklavin erschienen, ein schönes Mädchen mit einer sinnlichen Ausstrahlung, sie trägt nur Gummistrümpfe und High-Heels, sonst nichts. Mein Schwanz wird noch größer, aber leider werden mir auch gleich die Augen verbunden, was mich doch ein wenig verängstigt.

Ich höre nur mehr das Klicken von Absätzen, rieche das Gummi, bin wehrlos ausgeliefert, und doch ist es schön!

Es raschelt erregend, als sich eine der beiden Frauen auf das Bett setzt, und sich dann langsam über mich beugt. Wie ich annehme, sie setzt sich auf mein Gesicht, also muß es die Zofe sein.

„Leck meine Sklavin, Gummisklave!"

Lady Ninas Stimme ist sehr streng, doch ich gehorche gerne und lecke die rasierte Möse der Gummisklavin begierig.

Währenddessen macht sich Lady Nina an meinem Schwanz zu schaffen. Was wird sie tun?

Langsam erkenne ich, daß sie mir einen Katheter in meinen harten Schwanz schiebt, ein ungemein geiles Gefühl, den Schlauch so zu spüren. Ich keuche und stöhne, denn das lecken erregt mich noch mehr.

Die langen Krallen der Zofe spielen an meinen Nippeln, ich werde fast irrsinnig vor Lust, möchte spritzen, aber ich weiß, dass ich es noch lange nicht darf.

Lady Nina quält mich ja immer wieder raffiniert, so wie jetzt. Zu dem Katheter kommt noch ein Darmrohr, auch mein Arsch wird nun verwöhnt, da ich analgeil bin, erregt mich dies sehr.

„Und nun einen kleinen Einlauf mit meiner Pisse, du Gummischwein!"

Lady Nina pisst mir dann wahrscheinlich mittels eines Trichters in meinen Arsch, ein voll geiles Gefühl, als ihr Natursekt so in mich sprudelt, einfach irre!

Ich keuche und stöhne, möchte nur mehr spritzen, winsle und flehe darum, bin fast besinnungslos.

Doch bevor ich spritzen darf, folgen noch viele, viele Strafen, wie bougieren, meine Harnröhre wird mittels Katheter gedehnt, ein wahnsinnig geiles Gefühl, so penetriert zu werde.

Währenddessen darf ich weiterlecken, auch die Rosette darf ich lecken.

Dann füllt sie meine Blase mit Wasser, so bin ich nun komplett verschlaucht, auch in meinen Mund bekomme ich einen Trichter. Ich ahne, dass ich gleich zu trinken bekomme, zuvor aber lässt Lady Nina das Wasser aus meiner Blase ab, nur mehr der Katheter ist drin, die Zofe wichst nun meinen Schwanz ganz zart und sanft, immer knapp bis zum spritzen, ich stöhne und schrei vor Lust.

Lady Nina, auch nicht untätig, pisst mir in den Mund, ich darf den göttlichen Sekt der Herrin trinken, eine wundervolle Belohnung, ich schlucke gierig alles, und spritze dann endlich ab. Denn Katarina, die Zofe, wichst mich so geil, daß ich explodiere! Ich spritze, schreie dabei, mein Orgasmus ist so intensiv wie nie zuvor...

 

+++ Nachterziehung +++

Diese Nachterziehung fand letztes Jahr hier im Studio statt. Auch diesmal hat ein Gast das erlebte für mich niedergeschrieben. Viel Freude beim Lesen!

Mein Name ist Michael. Meine Nervosität wird von Minute zu Minute größer, der Termin bei Lady Nina rückt immer näher. Noch ein paar Straßen und ich begebe mich in die Hände dieser faszinierenden Lady. Obwohl ist sehr nervös bin, ist mein Schwanz prall und hart. Ich bin endlich da. Mein Auto ist abgestellt und Versperrt, noch ein Blick in den Spiegel und ich muss los, den die Zeit läuft mir davon. Ich muss pünktlich sein. Unsicher läute ich dennoch pünktlich an und die Tür wird mir geöffnet, Sie Mitte vierzig, dunkles langes Haar, schlank, mit einer sehr guten Figur steht in der Tür.

Musik im Hintergrund, die Lady befiehlt mich hinzuknien, Ihrem Wunsch sofort nachkommend falle ich auf die Knie, sie betrachtet mich mit Wohlgefallen und meint : Brav, Sklave diese Position behältst du bei !

Ihre dunklen Augen blitzen erregt, aber auch grausam......

Ihre Stimme klingt ruhig, lasziv, ein gefährlicher Unterton schwingt mit. In Ihren Händen, die sie in schwarze Lederhandschuhe gekleidet hat, hält sie eine Schwarze Hundepeitsche. Ihre Kleidung wirkt bedrohlich, unterstreicht Ihre Aura. Ihr schöner großer Busen wölbt sich unter einer schwarzen Lederjacke in einem Schwarzen Leder-BH. Darunter trägt sie einen schwarzen Ledermini, hohe Oberschenkellange schwarze Lederstiefel betonen Ihre langen schlanken Beine.

" Kriech mir nach, Komm !!!

Ihre Stimme lässt keinen Gedanken an Widerspruch zu. Sie schreitet in die Kammer. Diese ist ungefähr 40 Quadratmeter. An der linken Wand ein elektrisches Drehrad, daneben ein fahrbarer großer Käfig und anschließend ein elektrischer Gynäkologischer Behandlungsstuhl mit rotem Leder überzogen.

Auf der gegenüberliegenden Seite an der Wand steht ein mit schwarzem Leder. Überzogenes Streckbett, darüber kommen mehrere Flaschenzüge von der Decke herunter. In den Fensterausnehmungen befinden sich noch jeweils 2 Käfige.

In der Mitte des Raumes ein Fauteuil, bespannt mit einem schwarzen Gummilaken.

" Schau nicht so dämlich " Komm zu mir, schnell ! "

Ich bemühte mich, Ihrem Wunsch zu folgen. Sie stand vor dem Fauteuil, breitbeinig, die Arme in die Seite gestützt.

Sie gab mir eine Ohrfeige, ich war verblüfft. Habe ich dir erlaubt, mich anzuschauen ? Du wirst den Blick gesenkt halten und erst dann heben, wenn ich es dir erlaube. " Hast du mich verstanden ?" - " Ja meine Herrin."

Ja ich bin deine Herrin, und ich habe das Recht, alles mit dir zu machen was ich will!

Herrin ich unterwerfe mich dir voll und ganz, ohne Einschränkungen.

gut, ich möchte sehen, ob du meinen Anforderungen genügst. Ich wagte mich nicht zu bewegen und ebenso nichts zu sagen.

" Steh auf !"

Ich erhob mich langsam und hielt die Augen geschlossen. Lady Nina band mir ein Tuch um die Augen. Ihre Hände noch immer in den Lederhandschuhen berührten meine Brustwarzen., ein kurzer Schmerz auf der linken, es zieht, sticht, dasselbe wiederholt sich auf der rechten. Sie schweigt.

Ich hörte ihre Stimme ganz nah an meinem rechten Ohr, ich möchte keinen Ton von dir hören, wage es ja nicht zu stöhnen, sie flüsterte es mit leiser Stimme.

Mein Schwanz erwachte, Ihre Hand packte den Schwanz fest, sie zog die Vorhaut zurück, nach vorne zurück, nach vorne, die zweite Hand knetete meine Eichel. Sie verwendetet ein Öl das, je mehr massiert wurde, immer mehr brannte. Das Brennen steigerte sich immer mehr. Ich wartete auf einen Satz von meiner Herrin, es kam nichts, kein Laut. Es fiel mir nicht leicht zu schweigen. Mein Schwanz zuckte vor Geilheit, auch als sie ihn abrupt losließ. Ich musste mich sehr bemühen um nicht laut aufzuschreien vor lauter Geilheit. Die Gewichte auf meinen Brustwarzen wurden immer schwerer. Auf einmal massierten Ihre Hände meine Hoden ganz sanft, und in der nächsten Minute waren Ihre Hände an meinen Brustwarzen und nahmen die Gewichte herunter. Der Schmerz war so intensiv, doch ich beherrschte mich, kein Ton kam über meine Lippen.

Ich hörte an Ihren Schritten, dass sie wegging, aber in der nächsten Minute war Sie wieder da und ihre Hände griffen zwischen meine Beine, ein dünnes Bändchen wird um meinen Hodensack geschnürt. Die Hände werden mir am Rücken zusammengebunden und auch die Füße werden mir mit Seilen gefesselt. Ein Zischen, ein Schmerz an den Hoden, ich kann nur mit Mühe einen Schrei unterdrücken. Ein neuer Schlag, ich konnte mich nicht wehren gegen den Schmerz, den sie mir zufügte. Sie zeigte durch keinen Laut an, wie sie dieses Spiel fand. Das verunsicherte mich sehr. Ungerührt lebte sie ihren Sadismus aus. Ihre Reitgerte hatte ein neues Ziel gefunden, meinen prallen Schwanz. Sie trifft immer wieder meine Eichel. Meine Erregung ist momentan auf Null geschrumpft.

Ihre Hand nimmt meinen Schwanz und reibt die Vorhaut, ganz sanft.

Eine Belohnung ?

Die Ruhe vor dem Sturm ?

Es ist gut, dass du leidest, denn du leidest für mich, Ihre Stimme war wieder an meinem Ohr.

Ab sofort darfst du schreien, stöhnen, wenn du meinst es nicht mehr aushalten zu Können. Vergiss aber eines nicht, ich hasse solche Schwächen, und werde dich dafür bestrafen. Je lauter du schreist, um so strenger und grausamer werde ich sein. Nachdem sie mir die Fesseln entfernt hatte, führte sie mich zu dem Drehrad. Ich spürte wie sich mich festband, die Beine weit gespreizt.

Die Geschlechtsteile gut erreichbar. Wie unbeabsichtigt streicht sie über meinen Schwanz. Ich höre Nylons rascheln, der Duft von Leder liegt in der Luft, ein betörendes Parfüm zieht durch den Raum.

Lady Nina nimmt mir die Augenbinde vom Kopf. Ich kann wieder sehen. Kerzenschein, gedämpftes Licht, es müssen inzwischen schon einige Stunden vergangen sein. Ich schaue auf meinen Schwanz, der trotz der gedämpften Beleuchtung rot glänzt, inzwischen ist das Brennen erträglich geworden.

Die Kerzen werfen eigenartige Schatten, das ganze Zimmer scheint zu Flackern. Leder glänzt im Licht. Ihr Gesicht wirkt blass. Lady Nina hebt eine Kerze hoch, noch fällt kein Tropfen Wachs. Ihre Hand verharrt über meiner Brust, sie neigt die Kerze, warm nicht heiß, die Kerze ist ungefähr einen halben Meter entfernt. Die Hand mit der Kerze kommt näher herunter, immer näher an meine Brustwarzen. Mein Schwanz zuckt erregt. Mit der anderen Hand nimmt sie meinen Schwanz und wichst ihn ein paar mal, zieht die Vorhaut ganz zurück, soweit sie geht. Der Schwanz wird noch geiler, die Eichel tritt noch mehr hervor.

Die Kerze senkt sich und das ganze angesammelte Wachs fällt auf meinen Schwanz herab. Die ganze Eichel ist schon damit bedeckt. Mein Becken zuckt, doch sie hält den Schwanz fest. Das Wachs hat den ganzen Schwanz bedeckt.

Sie ahnt, dass ich knapp vor dem Orgasmus stehe., sie lässt ihn los und zerrt an den Hoden, die immer noch abgeschnürt sind und rotgeädert in ihrer Hand liegen. Ihr Blick sagt mir, dass sie keine Gnade kennt. Zwischendurch schlägt sie mit der Hand gegen die Hoden. Sie senkt die Kerze und lässt das ganze Wachs über meine Hoden fließen. Ich winde mich vor Geilheit. Der Schwanz und die Hoden eingegossen in Wachs. Ihre Hände streichen über seinen Brustkorb, zart, bedrohlich. Die Nägel ziehen an seinen Brustwarzen. Ich muss stöhnen, aber mehr vor Lust als vor Schmerz. Plötzlich hört sie auf. Lady Nina verlässt den Raum, sie kehr aber nach kurzer Zeit zurück, setzt sich nieder und nimmt meinen Schwanz, sie hat ihre Lederhandschuhe ausgezogen. Ich flehe sie um Gnade an, ich kann nicht mehr.

Mein Schwanz ist wieder auf Null geschrumpft. Sie streicht mit einer Hand entlang, streichelt ihn, mit der anderen krault sie meine Hoden, an denen immer noch das Wachs klebt. Gegen meinen Willen wird mein Schwanz wieder steif. Zwischendurch wichst sie meinen Schwanz mit unglaublicher Härte. Plötzlich wieder aus. Sie entfernt mir das Band an den Hoden. Ich bin schweißüberströmt. Sie nimmt meinen Schwanz massiert ihn gefühlvoll. Zart streichelt sie meine Hoden. Mein Becken fängt zu vibrieren an. Sie wichst schneller, der Schwanz zuckt und zuckt. Ihr Gesicht leuchtet, Anstrengung, perverse Faszination. Mit einem Schrei explodiere ich, immer neue Fontänen kommen. Sie schlägt zu, als er zu spritzen beginnt, eine schnelle unerwartete Ohrfeige, nicht zu fest, aber auch nicht zu sacht.

Völlig ausgelaugt und erledigt begebe ich mich in das wunderschön gestaltete Bad und kann es gar nicht glauben, dass ich diese Session heil überlebt habe. Lady Nina forderte mich dann noch auf, einen Cafe mit ihr zu trinken, das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Als ich viele Stunden später wieder in meinem Auto saß, dämmerte bereits der Morgen.

 

+++ Die grausame Ärztin +++

Herrin Nina, eine überaus strenge, beinahe schon grausame Herrin, welche in ihrem gut eingerichteten Studio auch dem verstocktesten Sklaven den nötigen Respekt beibringt. Sie brilliert ebenso als strenge Frau Doktor.

Sie untersucht und behandelt den willigen Patienten in einem eigens dafür eingerichteten Raum. Ein Krankenbett und ein Gynostuhl fehlen natürlich nicht, ebenso wie die nötigen Instrumente, Nadeln, Katheter, und, und...

Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen, von der Herrin befragt und erzogen zu werden, wobei ich mich gezwungen sah, auch die kleinste Verfehlung zu gestehen. Nach der letzten Befragung aber meinte Herrin Nina, daß es nun Zeit werde, mich einmal eingehend zu untersuchen und gegebenenfalls auch zu behandeln. Sie grinste dabei süffisant .

So stand ich nun vor der Türe. Ich läutete zaghaft, wie immer hatte ich Angst und war doch immens geil. Ein Summen öffnete die Türe. Ich trat ein und Dr. Nina sagte:

„Zieh dich aus und knie dich im Behandlungsraum nieder, dort wartest du auf mich!“

Also öffnete ich die Tür zum Behandlungsraum und zog mich aus. Der Gynostuhl hatte eine bedrohliche Wirkung auf mich, wußte ich doch in diesem Moment, daß ich in Kürze dort liegen würde. Auf einem kleinen Arzt-Tischchen lagen Katheter, das dazu gehörige Gel, Akupunkturnadeln, Sterilium, Skalpelle, und andere Dinge, wie sie eine sadistische Frau Doktor gerne verwendet.

Nackt kniend mit einem halbsteifen Schwanz wartete ich geduldig auf die Ärztin. Hohes Klicken von High-Heels zeigte, daß Frau Doktor Nina gleich kommen würde. Immer lauter wurden die Schritte, und sie betrat den Raum.

Eine wundervolle Frau Doktor in Weiß, weißer Mantel, Nylons, Minislip und BH darunter ebenfalls in weiß, hohe Pumps. Den Mantel lasziv zugeknöpft, so daß man den Rand der Spitzen ihrer Nylons gut sehen konnte.

Sie musterte mich grausam lächelnd.

„Leg dich auf den Gyno-Stuhl!“

Ich beeilte mich, ihrem Befehl Folge zu leisten. Frau Doktor fesselte meine Beine und Hände an den Stuhl, somit war ich ihr wehrlos ausgeliefert.

Betont langsam zog sich die Ärztin Gummihandschuhe an, tropfte Gleitmittel auf meine Rosette und drang mit einem Finger in mich ein, fickte mich nun zart und lächelte erbarmungslos.

„Keinen Laut, sonst nähe ich dein dummes Sklavenmaul zu!“

Ich biß mir auf die Lippen und nahm mir fest vor, keinen Mucks zu machen, denn bei dieser Sadistin wußte man nie, was ihr „Lustiges“ einfiel.

Schon drangen zwei Finger in meinen Arsch ein, dann drei, ich fühlte, wie meine Rosette gedehnt wurde, der Muskel sich weitete.

Vier Finger, ich biß noch stärker auf meine Lippen...

Danach folgte mein erster Katheter, den die Frau Doktor ganz behutsam setzte. Gar nicht schmerzhaft, eher unangenehm und doch so ein geiles Gefühl, daß ich fast abgespritzt hätte. Nie hätte ich gedacht, daß das Einführen des Katheters solche Lust bereiten kann.

Die anschließende Nadelung mittels Akupunkturnadeln führte mich hart an meine Grenzen, ausgiebig und mit erregtem Eifer setzte Frau Doktor Nina eine Nadel nach der anderen an den Hodensack und durch die Vorhaut, keine leichte Aufgabe für mich, da es meine erste Nadelung war. Dennoch ein unglaublich geiles Gefühl, diese wundervolle Herrin und Frau Doktor. Ihre Nylons knisterten und spornten mich zu noch größerer Leistung an, wie auch ihre strengen Hände die auch mal zwischendurch meinen knochenharten Schwanz ganz sanft wichsten – Zuckerbrot und Peitsche.

Doch Frau Doktor wollte mehr, alles! Sie führte einen Metall-Dildo in meine Rosette ein, mit dem sie mich mittels Strom stimulierte, eine echt geile Sache!

Ich war schon so scharf, daß ich nur mehr spritzen wollte, aber als Sklave und Patient darf man erst dann spritzen, wenn es die Frau Doktor für angebracht hält. Raffiniert steigerte sie meine Geilheit in einem Maße, daß ich nur mehr hilflos in meinen Fesseln zappeln konnte. In diesem Moment hätte ich alles, wirklich alles über mich ergehen lassen, nur um endlich meine Entspannung zu finden. Die Ärztin amüsierte sich köstlich über meine Geilheit, wichste mich bis knapp vor der Erlösung und quetschte dann die prall gefüllten Eier, bis ich fast im Kopf explodierte vor Lust.

„Spritz, mein geiles Nadelkissen!“

Hauchte sie zart und doch streng, wichste schneller und schneller. Ich schrie und schrie, als ich kam. Mein Schwanz explodierte beinahe, solch einen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt...

Nun bin auch ich ein „Fan“ von Klinikerotik, Katheter und Nadel. Ich weiß nun, was für geile, immens geile Gefühle eine so phantastische Frau Doktor wie Nina hervorrufen kann. Im Studio bereits eine Ausnahme-Herrin, in der Klinik eine begnadete Frau Doktor, die behutsam und doch fordernd und auch sehr streng und hart den renitenten Patienten behandelt.

Als Nina erkannte, daß ihr Klinikerotik Spaß macht, richtete sie als Perfektionistin umgehend diesen Raum ein und machte sich mit der Materie vertraut. Nun ist sie eine begeisterte Klinikerin, vor allem die kleinen spitzen Dinger – Nadeln – bereiten ihr großes Vergnügen.

Vorabsprachen werden ihrerseits eingehalten, keine Frage. Ganz harte Jungs können sich ihr uneingeschränkt ausliefern, was der Frau Doktor am liebsten ist, kann sie so ihre Phantasien am besten ausleben.

Und sie hat jede Menge davon, glaubt es mir!

Für die Trinker gibt es auch Natursekt-Therapien, wobei in der Tat kein Tropfen verschwendet wird.

Eindringliche Erlebnisse wie Analdehnung, Klistier, Strombehandlung, Brustwarzenbehandlungen lassen nicht nur das Patientenherz höher schlagen.

Gefährliche und schädigende Praktiken lehnt sie als verantwortungsbewußte Ärztin ab.

 

+++ Gewichtsreduktion im Klinikum +++

 

!!! BITTE UM KENNTNISNAHME !!!

Dieser spezielle Kunde, schrieb die Session, die er in meiner Klinik erlebte, für mich nieder! Ich möchte aber darauf hinweisen, daß dies keine Session im üblichen Rahmen war, denn dieser Gast, bringt immer alle Utensilien bzw. Gummianzüge, Anästhetikum und die speziellen Zusätze zu dieser Langzeitbehandlung mit!

Therapiezentrum Fr. Dr. Nina

Die kontrollierte Gewichtsreduktion mittels Darmreinigung an einem Wochenende

Unser Alltag ist geprägt von Hektik, Stress und Ernährung nach dem Terminkalender. Erfahren Sie im Therapiezentrum von Fr. Dr. Nina was es heißt den Körper zur Ruhe kommen zu lassen, sich zu entschlacken und gleichzeitig den Genuß eines erotischen Wochenendes zu erleben.

Sie kommen Freitag abends in die Therapiestation! Fr. Dr. Nina wird Sie nach der Aufnahme gründlich untersuchen und die ermittelten Werte in Ihre Kartei eintragen. Es versteht sich von selbst, dass man sich vorher mit dem Essen zurückhält und nur leichte Kost zu sich nimmt. Bei der Erstuntersuchung am Gynostuhl wird sich Fr. Dr. Nina besonders um Ihre Analzone kümmern. Sie cremt zuerst vorsichtig Ihren Schließmuskel ein und nach fühlbarer Entspannung schiebt Sie Ihnen ganz tief ein Magic Bullet und setzt mittels einer dünnen Darmkanüle noch ein Gemisch aus Fleet Mineraloil Enema mit Microclist. Diese Mischung wirst Du mindestens 25 Minuten behalten und die Schwester Katarina wird Ihnen einen Analstopfen mit 3,5 cm Durchmesser und 12 cm Länge einführen und anschließend so aufpumpen, damit Ihr After sicher verschlossen ist.

Diese ersten 25 Minuten wird Sie Schwester Katarina mit der Reinigung Ihres Körpers ablenken damit die Krämpfe erträglicher sind. Alle lästigen und überflüssigen Haare werden entfernt, damit in den nächsten 48 Stunden nichts zwickt und piekt. Nach dieser halben Stunde werden Sie sich entleeren und Ihren Körper gründlich reinigen. Anschließend wird Sie eine der Schwestern beim Anziehen Ihrer Gummikleidung behilflich sein. Der Gummianzug ist im Schritt mit einem großen Reißverschluss zu öffnen wenn Sie später am Gynostuhl fixiert sind. Nun wird Sie Oberschwester Katarina für den ersten Reinigungseinlauf vorbereiten. Mittels dünnen Darmrohrs wird Ihnen ca. drei Liter Flüssigkeit eingebracht, das ein Spezialrezept von Fr. Dr. Nina ist. Im Wesentlichen besteht es aus sehr warmen abgekochten Wasser, Pfefferminze, Meersalz und Castile Seife. Oberschwester Katarina wird Ihnen Ihren After und Mastdarm mit einer Hämorroidensalbe/Vaselinmischung einfetten. Fr. Dr. Nina führt Ihnen anschließend das Ballondarmrohr sehr tief, dass auch Ihre oberen Regionen erreicht werden. Damit Sie die Flüssigkeit leichter aufnehmen, wird Ihnen Oberschwester Katarina den Bauch massieren. Zwischendurch wird Sie Sie mittels Harnröhrenvibrator immer wieder reizen, so dass Sie die Menge von drei Litern nicht merken werden. Nach so einer Reinigung haben Sie kein Problem mehr Sich vollständig zu entleeren und sich zu duschen.

Als nächsten Programmpunkt werden Sie für Ihre erste Nacht vorbereitet. Ziel ist ja die innerliche und äußere Körperreinigung bei gleichzeitigem Gewichtsverlust. Nachdem die Erstreinigung wesentlich Ihre Gedärme entleert hat, werden Sie in einen Gummischwitzanzug verpackt und zusätzlich mit einem Korsett in Haltung gebracht. In der Therapiestation von Fr. Dr. Nina befindet sich im Klinikraum eine Körpergeformte Massagebank, die mit einer wasserbettartigen Gummiauflage einerseits sehr bequem ist aber auch durch Hochstellen von Kopfteil sehr vielseitig verwendbar ist. Die Schwester Kati hat in der Zwischenzeit dieses Bett für die Nacht mit Latex vorbereitet, damit Sie in Gummi gehüllt einschlafen werden. Für die Nacht werden Sie total verschlaucht an das Gummibett fixiert sein. Die vorangegangene Reinigung hat Ihnen einige Flüssigkeit entzogen und Fr. Dr. Nina wird Sie daher vorsorglich in der Nacht mit Flüssigkeit versorgen und gleichzeitig Ihren Körper entschlacken.

Nach dem Anlegen der Gummikleidung und dem Korsett, wird Sie Ihnen die Nase und den Rachen mit einem Vereisungsspray betäuben. Anschließend führt Sie Ihnen durch die Nase die Magensonde ein und fixiert diese mittel Leukoplast an der Nase. Die Gummikleidung ist so ausgeführt, dass der gesamte Genitalbereich abgenommen werden kann und durch den verstärkten Abschluß der Gummianzug wasserdicht an Ihrem Körper anliegt. Nun wird Fr.Dr.Nina Ihnen einen Ballonkatheder der Größe CH 24 legen, da Sie durch die ständige Flüssigkeitszuführung urinieren werden. Zum Schluß wird Sie Ihnen noch einen aufblasbaren Analstopfen setzen, in dem ein Darmrohr von 18mm Durchmesser integriert ist. So verschlaucht werden Sie nun im Krankenbett Ihre erste Nacht verbringen.

Damit Sie sich abgeschlossen von der Umwelt fühlen, wird Ihnen noch eine lichtundurchlässige Maske aufgesetzt. Ihre Arme und Beine werden an den Enden des Bettes fixiert, damit Sie in der Nacht keinen Schlauch entfernen können. Völlig abhängig und ausgeliefert.

Jetzt hören Sie nur mehr und spüren, wie man Sie an die Schläuche anschließt. Über die Magensonde wird Ihnen per Tropf die ganze Nacht eine Elektrolyt/Vitamin/Salzmischung verabreicht (die Salzmischung wirkt in ca. 6-8 Stunden), der Katheder wird an den Urinbeutel angeschlossen und das Darmrohr an einen abgeschlossenen Container. Alle zwei Stunden wird Ihnen die Nachtschwester weitere Flüssigkeit nachfüllen, so dass Sie morgens total durchgespült sein werden.

Sie werden morgens selber wach, da Sie die Schwester mit Ihrem zweiten Reinigungseinlauf aufwecken wird. Dazu hat man Ihnen schon am Vorabend den Analstopfen mit dem Darmrohr gesetzt über den Sie in der Nacht noch die letzten Reste ausgeschieden haben. Dieser Reinigungseinlauf wird wieder eine 30 Grad heiße Lösung aus Wasser, Glyzerin und Flachsöl sein. Inzwischen haben Sie sich an Ihrem aufgepumpten Analstopfen so gewöhnt, dass Sie das heutige Analprogramm von Fr. Dr. Nina genießen werden.

Man wird mit dem zweiten Einlauf um ca. 7 Uhr beginnen, damit Sie entleert um ca. 9 Uhr bei Fr. Dr. Nina erscheinen können. Noch immer korsettiert und im Gummianzug werden Sie nun am Gynostuhl fixiert. Ihr Anus freigelegt und hochgebockt von Oberschwester Katarina für die anschließende Behandlung vorbereitet. Sie zieht sich wieder die Gummihandschuhe an und reinigt und desinfiziert den gesamten Anus und Darmbereich.

Fr. Dr. Nina spritzt Ihnen nun mittels sechs Injektionen ein Anästhetikum in Ihren Schließmuskel. Bis dieses Mittel wirkt, wird Ihnen Oberschwester Kati den gesamten Bereich mit einem flexiblen Wattestab von ca. 20 cm Länge gleitfähig machen. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von einem Spezialspekulum (Rektalspreizer Park mit 3 Blätter). Durch die Verwendung des aufblasbaren Analstopfens über die Nacht, kann nun Ihr Schließmuskel leicht auf acht cm Durchmesser geweitet werden. Nach erfolgter Öffnung werden durch das Spekulum weitere Vibratoren und Dildos einbracht um Sie erfolgreich auf die Entsamung vorzubereiten. Da die zarte Hand von Oberschwester Katarina in Ihr Hinterteil hineingleiten soll und Fr. Dr. Nina jede unnötige Verspannung ausschalten möchte, wird Sie Ihnen mittels 12 cm langen Injektionsnadeln auch den Darm vereisen. Danach entfernt Sie das Spekulum und Oberschwester Katarina kann ohne Probleme und Anstrengung die ganze Hand in Ihrem Hinterteil verschwinden lassen. Sie sind so erregt, dass Sie trotz gesetztem Katheter abspritzen.

Völlig erschöpft können Sie nun eine Stunde ausruhen und Ihre Mahlzeit mittels Magensonde empfangen. Damit der Gynostuhl sauber bleibt, ziehen Sie einen Gummislip mit Analstopfen der Größe XXL an.

Nach dieser Pause können Sie sich duschen und es werden Ihre neuen Maße notiert. Ihr Gewicht hat sich schon um drei kg reduziert. Am Nachmittag werden Sie das TV Programm von Fr. Dr. Nina erleben. Da sich Ihre Maße verbessert haben, kann der nächst kleinere Anzug genommen werden. Die Einkleidung ist ein wesentlicher Teil und Fr. Dr. Nina legt auf korrekte Kleidung größten Wert. Es wird jetzt ein Vollkorsett mit einer Planchette ausgewählt, das den Bauch noch mehr verschwinden lässt. Die Kopfhaltung wird durch ein Halskorsett korrigiert. Fr. Dr. Nina hat sich für diesen Programmteil ihren praktischen zweiten Gynostuhl. Die Sitzfläche und die Lehne können elektro-hydraulisch verändert werden. An der Sitzfläche ist eine Ausnehmung vorhanden, um im Analbereich ohne Schwierigkeiten arbeiten zu können! An der hochgezogenen Lehne lässt sich der bereits gestreckt korsettierte Patient fixieren (im Halskorsett sind D-Ringe eingearbeitet). Die Knie werden an Auslegern des Stuhls fixiert und anschließend auf 120 Grad Winkel geöffnet. Fr. Dr. Nina lässt dem Patienten immer Stiefel mit 12 cm Absatzhöhe anziehen, da diese Absätze der Drehpunkt und zugleich als Fixierung der Beine dient. So fixiert (Bondage) ist der gesamte Körper fixiert und Fr. Dr. Nina und Ihr Team können mit der Vorstellung /Behandlung beginnen.

Es wird damit begonnen, dass die Hoden abgeschnürt und über den Penis ein Cockring angelegt wird. Danach werden vier Infusionsnadeln in den Hoden gestochen und mit je 500 ml NaCl Lösung verbunden. Da Sie am Stuhl fixiert sind, können Sie wiederum nur die Behandlung fühlen. Auf Wunsch wird Ihnen diese Behandlung mittels Videokamera übertragen. Durch das Abbinden der Hoden und der Füllung mittels vier Infusionleitungen füllt sich der Hodensack innerhalb kurzer Zeit zum Spielball der Frau Doktor. Da Schwester Katarina nicht leer ausgehen möchte, wird Sie ihren beiden Brüste mit der Salzlösung ebenfalls vergrößern. Für den Fall, dass Sie bei Dieser Behandlung nicht ruhig sind, haben Sie schon vorher einen offenen Mundknebel bekommen. Über diesen kann Ihnen bei Bedarf ein Cocktail verabreicht werden.

Da diese Vorbereitung und Behandlung (Tropfanzahl kann sehr genau dosiert werden) bis zu drei Stunden dauert, hat Fr. Dr. Nina Ihnen vorsichtshalber einen Katheter gelegt und Ihnen den Urinbeutel an Ihr Bein gebunden. Natürlich wird man auch an Ihre Gesundheit und an den Grund Ihres Kommens denken (Gewichtsabnahme und Entschlackung). Während der Tropf in Hoden und Brust läuft, wird Ihnen Fr. Dr. Nina ein 150cm langes Darmrohr Stück für Stück einführen. Dazu hat Sie am Vortag bereits Auszüge von verschiedenen Kräutern gemacht die Sie entschlacken und den Organismus stärken werden (Kamille, Senna, Tarragon Oil und Färberdistel). Durch die Sitzform ist das Hinterteil leicht geöffnet und Fr. Dr. Nina schiebt Ihnen zügig die ersten 25 cm in den Anus. Danach spürt Sie einen Widerstand. Sie hebt ein wenig das Rohr in Richtung des Zifferblattes 10 einer Uhr. Das im Darm befindliche andere Ende bewegt sich daher nach rechts unten. Ein kräftiger Druck auf den am anderen Ende befindlichen Klysmaballes und die Flüssigkeit mit dem gleitenden Öl entfaltet das Darminnere, sowie durch behutsames Tasten, Drehen und Fühlen und plötzlich gleitet der Schlauch weiter. Es ist die richtige Positition, an der jetzt Fr. Dr. Nina den Darm mit ca. 1 Liter füllen wird. Mit dem Einpumpen der Flüssigkeit hat Fr. Dr. Nina den Darmabschnitt regelrecht aufgepumpt und ist gleichzeitig um weitere 30 cm ins innere vorgedrungen. Es ist natürlich eine ganz besondere Anstrengung, da der Körper geschnürt, fixiert ist und die Kräuter schweiß- und harntreibend wirken. Fr.Dr. Nina pumpt Ihnen in dieser Session bis zu 3,5 Liter in Ihren Darm. Durch diese Zusätze und der andauernde Spülung werden zusätzlich im Körper gespeicherte Fette abgebaut. Sie versteht es bei dieser Behandlung den schmalen Grad zwischen größter Lust mit explosionsartigem Orgasmus und frühzeitigem Samenerguß, Sie immer bei Laune zu halten, obwohl Sie sich ausgeliefert und als Spielball im wahrsten Sinne Ihre Hoden fühlen.

Inzwischen ist es wieder Abend geworden und die Reinigung Ihres Körpers unter der Dusche ist für Sie eine willkommene Abwechslung. In der zweiten Nacht werden Sie wie am Vorabend vorbereitet. Natürlich wird die Abendkost umgestellt und keine Salzlösung mehr verabreicht. Dafür wird die Schnürung nochmals um fünf cm enger gestellt und Sie bekommen zusätzlich noch zwei Einläufe von der Nachtschwester verabreicht. Da Sie wieder total verschlaucht und fixiert sind, kann die Füllung und Entleerung ganz nach den Vorstellungen des Diensthabenden Personals erfolgen.

Es ist Sonntagvormittag und nach einer gründlichen Reinigung Ihres Körpers – Fr. Dr. Nina hat dafür die Oberschwester beauftragt, wird Sie Sie nochmals Untersuchen und Sie vermessen. Sie verordnet Ihnen weiterhin regelmäßig eine innere Reinigung und gibt Ihnen ein Kräuterauszug für zu Hause mit. Ein weiterer Kontrolltermin wird vereinbart, da eine solche Behandlung sicherlich im Institut wiederholt werden muß.

 

+++ Meine erste Reitstunde +++

gewidmet Lady Nina

Ich kann kaum fassen, was mit mir geschah. Es war zwar nicht mein erster Besuch bei einer Herrin, aber ich muss im Rückblick betrachtet zugeben, dass der Besuch in der vergangenen Woche etwas besonderes war. Die dunkelbraunen langen Haare umschmeichelten ihr fein geschnittenes Gesicht. Ich wurde von ihr in den Raum ihres geschmackvoll eingerichteten Studios geführt, in welchem ein Vorgespräch geführt, sowie der finanzielle Teil geregelt wurden.

Hier wurde mir nun von Lady Nina eröffnet, dass ihr heute nach einem Ausritt ist. Ich verstehe zunächst nicht ganz, was sie damit meint. Ich werde angewiesen, mich auszuziehen und mich danach auf den Boden zu kauern und auf weitere Anweisungen zu warten.

Meine Gedanken kreisen um dass, was wohl in der nächsten Zeit auf mich zukommen wird. Ich kann in der Stille meinen Herzschlag pochen hören. Unvermittelt höre ich plötzlich Schritte. Ich senke meinen Blick, da ich unaufgeforderten Blickkontakt mit meiner Herrin vermeide. Die Türe wird geöffnet. Ich rieche den Geruch von Leder, der mir entgegenschlägt. Mein Herzschlag erhöht sich immer mehr.

" Sie " steht nun unmittelbar vor mir. Ich kann ihre Schuhspitzen sehen. Es sind schwarze, feste Stiefel.

" Sieh mich an Pferd ! " höre ich plötzlich. Ich erhebe ehrfürchtig meinen Blick und sehe an den hohen Stiefelschäften hinauf. Ihre traumhaft schönen Beine werden von einer engen schwarzen Lederhose umhüllt. Ich kann erkennen, dass ihr Oberkörper in einer hautengen schwarzen Lederweste steckt. Die Weste ist vorne teilweise geöffnet und ich sehe einen Leder BH, der kaum in der Lage ist, all diese Pracht zu bändigen. Ihre prallen Brüste drängen förmlich nach außen. Ich spüre, wie meine Erregung steigt. Sie trägt schwarze Lederhandschuhe, die ihre Hände freilassen. Die Hände mit den gepflegten Fingernägeln...

In ihrer rechten Hand schwingt locker eine Reitgerte. Ich kann nur erahnen, was mich erwartet. Ich werde gefragt, ob ich mich nun endlich satt gesehen habe. Der Unterton in der Stimme meiner Herrin besagt, dass ich wohl zu intensiv meine Blicke über ihren Körper habe gleiten lassen. In diesem Moment saust die Gerte auch schon auf meinen Hintern nieder. Ich krieche auf Händen und Füssen.

" Ist mein Pferd bereit für einen kleinen Austritt?" Die Frage bedarf keiner Antwort, da ich ihr absoluten Gehorsam entgegenbringe. Mein ganzes Streben richtet sich doch nur auf die Erfüllung der Wünsche meiner Herrin. Meine Erregung fällt ihr gleich auf. Ich erhalte dafür einen Verweis, den ich auch schnell zu spüre bekomme. Nun wird mir ein Ledersattel auf den Rücken geschnallt. Er wird unter meinem Bauch straff angezogen. Ich kann den Druck des Materials deutlich spüren. Als nächstes bekomme ich ein Zaumzeug angelegt. Die Engsitzenden Lederriemen spannen sich um meinen Kopf. Zwischen meinen Zähnen befindet sich schnell die silberne Trense. Das Metall fühlt sich anfangs noch kalt an, aber ich kann mit meiner Zunge darüber gleiten. Irgendwie ist dies ein Gefühl, welches ich noch nie zuvor kennen gelernt habe. Sie fährt mit ihren Händen durch mein Nackenhaar und zieht daran.

Der Druck des Sattels ist sehr intensiv und ich beginne mich ohne Aufforderung zu bewegen. Als " Sie " dies bemerkt, nimmt meine Herrin einen Lederriemen zur Hand und begibt sich hinter mich. Sie bindet mir mit dem Riemen mit wenigen, geübten Griffen die Hoden ab. Der Rest des Riemens wird zwischen meinen Pobacken hindurch geführt und auf meinem Rücken auf dem Sattel abgelegt. Nun besteigt meine Herrin ihr Pferd und beginnt auch gleich mit einem langsamen Trab.

Ich entspreche anfangs nicht ganz den Vorstellungen, also empfange ich bereitwillig gelegentliche Hiebe mit der Gerte sowie einige anspornende Berührungen  in meine Flanken. Der Ritt führt durch das gesamte Studio. Ich nehme deutlich den Druck des Sattels und das Gewicht meiner Herrin wahr. Es erregt mich immer mehr, wenn ich daran denke, dass " Sie " auf mir sitzt. Als ich anfangs teils aus Lust, teils aus Erschöpfung zu keuchen begann, wird der Lederriemen, welcher meine Hoden eng umschließt ruckartig gezogen. Ich verspüre einen kurzen Ruck, der jedoch im Hinblick auf meine momentane Situation noch angenehm erscheint. Ich habe mich vollkommen in ihre Hände gegeben. Das Gefühl der totalen Auslieferung wird mir in diesem Moment bewusst.

Wieder am Ausgangspunkt des Ausritts angekommen, wird mir kundgetan, dass ich gleich mein Futter bekommen werde.

" Sie " sitzt ab und bewegt sich gemessenen Schritts in Richtung meines Kopfes. Mein Kopf wird an den Zügeln zur Seite und nach oben gezogen. Ich kann sie nun wieder sehen. Langsam streift sie die Reithose hinunter und ich sehe darunter einen schmalen Lederslip. Sie hebt ein Bein an und stellt es mir auf die Schultern.

" Öffne dein Maul, mein Pferd!" Jetzt gibt es erst etwas Wasser für dich!

Mit ihren Händen schiebt sie den Slip zur Seite und... ja da ist es. Der Natursekt spritzt mir direkt entgegen in meinen Mund. Er benetzt meine trockenen Lippen und ich nehme ihn gierig auf.

Ah, dass tut gut...

Mein Gott, welch ein Anblick...

Ich erhalte nun die Erlaubnis, meinen Schwanz zu wichsen. Ich beginne zögerlich. Plötzlich erhalte ich einen Hieb auf mein Hinterteil und wichse nun wie verrückt, bis sich meine Erregung in einem riesigen, heißen Schwall entleerte...

Nachdem ich geduscht habe und wieder angezogen bin, werde ich von meiner Herrin aus ihrem Reich entlassen.

Bis zum nächsten Mal

Stefan R.